kippenberger fanden wir schon immer gut

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anarchistasista + int. guests go DADA: "Kippenberger fanden wir schon immer gut" Eröffnung: 29.8.08, 19 Uhr
Ausstellung: 30.+31.8.08, 14-18 Uhr
Neue Galerie, 4./ 5.OG


Investition: 2,-€



Laudatio: Carl-Georg Schulz, Architekt
Lesung: Roland Osswald, Schriftsteller
Electro-Chanseuse: Trashcoverhommage@twenties
Ehrengast: Berliner Kunstkontakter

Künstler:
anarchistasista! - Happening
ADLER A.F - Paperworks, Sculpture
Joanna Ashton-Jones - Videokunst
Dörthe Bäumer - Zeichnung
gottschalk*berlin - Raumzeichnung
Claudia Grögler - Malerei
H.M. - Ölmalerei
Ilona Jentsch - Fotokosmos
Olivier Maurer - Malerei
Chris Oven - Linoleums
Greta Rue - Illustration, Bewegtbild
Alexander Winterstein - Fotografie
Artur Zab - Videospace


ADLER A.F., Industrialdream


RutraBaz

Dörthe Bäumer, Heimat


Greta Rue, Berlin


H. M.


gottschalk*berlin, Plasmaland

Anarchistasista + international guests widmen ihre Ausstellung Martin Kippenberger, einer der wenigen unangepassten großen Künstlerpersönlichkeiten Deutschlands.
In der Tradition von Dada und Fluxus arbeitete auch Martin Kippenberger an der Demontage des tradi-
tionellen Kunstbegriffs.
Kippenberger polarisierte durch seine außergewöhnliche Art der Selbstvermarktung. "Kippenberger raus aus Berlin" der Spruch mit dem Kippi damals die Kneipenklos voll klebte, war mehr als ein Marketing-Gag in eigener Sache: das offizielle Berlin hatte wenig für ihn als Künstler übrig.
Parallelen in ihrer künstlerischen Auseinanderset-
zung veranlasste ADLER A. F und gottschalk/berlin sich der Kunstrichtung DADA zu nähern.


Olivier Maurer, Tokyo

Die Neue Galerie des Kunsthauses Tacheles Berlin gibt den Rahmen für eine Inszenierung im Sinne des Netzwerkgedankens von Martin Kippenberger.
Mit internationaler Szenekenntnis und Gespür für die Qualität des Außergewöhnlichen geben ADLER A. F. und gottschalk/berlin mit dem Projekt "Anarchistasista + int. guests go DADA" eigenständigen, zeitgenössischen Positionen eine Plattform.


Alexander Winterstein

Auch anarchistasista polarisieren in ihren Aktionen: Provokation, Irritation und Negation des Gefälligen sind ihre Ziele.
Das Spektrum reicht von Malerei, Video- und Objektkunst, Bildhauerei, Performance, Installation und Raumzeichnung bis zur Fotografie.
Es lebe die postdadaistische Revolte!


Chris Oven


Claudia Grögler


Ilona Jentsch


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